Wiedersehen

Stefan Schöler, p
Lukas Keller, b
Finn Wiest, dr

2021, Unit Records, UTR 5015

die Produktion ist in den letzten Zügen; Releasedatum ist der 3. November!

Über Bindung und Trennung, Aufbau und Abbruch, Gewinn und Verlust, Erfindung und Natur

„Vielleicht ist Griff auf die Zeit haben, das Ausschöpfen und Wertschätzen eines Momentes ja die Essenz des Improvisierens“, vermutet Stefan Schöler.
Der Pianist schöpft für seine Musik aus einem erstaunlichen Schatz an Spielarten und vermag zum Ausweiten der musikalischen Spannungsfelder eine unerhörte Vielfalt von Klängen mit ihren „Familien“ heranzuziehen
. Es kommt zu wunderlichen und überraschenden Feierlichkeiten.
Am Kontrabass sorgt Lukas Keller mit impulsiver und fester Unterstimme für ein kontrapunktisches Gegengewicht zum Klaviergeschehen, Ambivalenzen werden geschmackvoll unterstützt und versorgt. Schlagzeug spielt der junge Finn Wiest welcher durch ein verständnisvoll-musikalisches, reibungsloses Spiel Garant steht für Ruhe und Bodenständigkeit im Gesamtklang des Trios.

Jazzmusik für eine Hörerschaft auf der Suche nach zeitgenössischen musikalischen Wahrheiten; dies allerdings im Angesicht unveränderlicher alter Schönheit. Preis: 17,50 €

Introducing Stefan Schöler

Stefan Schöler, p
Jan Flubacher, b
Joop van Erven, dr

2006, egpro records

Das Trio spielt Schölers Kompositionen. Hierunter gibt es sowohl Bebop-hafte Kleinformen und Blues als auch lyrische Klangbilder und Balladen. Kompositionen dienen als Rampe für allmögliche musikalische Spiele, nie als Gesamtkonzept. Die Musik gehört in die mehr-improvisiert-als-komponiert Abteilung, eine Musik die am Weg entsteht…
Die Platte wird seit 2014 durch den Plattenvertrieb diskunion.net, Tokyo verkauft.
Sie kann natürlich auch über diese Webseite angefordert werden;  Preis 17,50 €

Jazzfestival Duurstede, 2007